Probleme und Möglichkeiten digitalen Unterrichts

Eine Stellungnahme aus der Sicht von hessischen Schüler*innen
(Arbeitsprodukt des Barcamps „Bildung nach Corona“)

Veröffentlicht am 7. März 2021 in von ; zuletzt geändert: 15. März 2021
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Auszug

Sehr geehrter Herr Lorz,
sehr geehrte Mitarbeiter*innen des Kultusministeriums,

auch Sie hat die Corona-Pandemie ohne Vorwarnung getroffen. Schnell mussten Maßnahmen für einen noch nie dagewesenen Präzedenzfall getroffen werden. Diese Maßnahmen boten zunächst eine Notlösung. Doch gerade vor dem Hintergrund, dass nach fast einem Jahr immer noch kein Ende der Pandemie absehbar ist, ist es Zeit für ein erstes Resümee von Seiten der Schüler*innen zur Situation des digitalen Lernens.

Welche Möglichkeiten bieten sich? Wo treten Probleme auf? Wie können wir diese schnell und effektiv lösen? Aufgrund persönlicher Erfahrungen haben wir den Eindruck, dass es leider immer noch keine zentrale Organisation des Online-Unterrichts gibt. Deswegen haben wir unter anderem unsere Bedürfnisse und Anforderungen an die einheitliche Plattform formuliert, damit wir die Schule trotz Corona gemeinsam meistern können. Dabei steht die fundamentale Frage im Vordergrund, welche Voraussetzungen für das digitale Lernen geschaffen werden müssen.

Link: #hsaka barcamp 2020, PDF-Fassung der Gesamt-Doku (gekürzt)

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